Pflanzen sind lebendige Energieträger. Sie atmen, wachsen, verwandeln und sie können die Atmosphäre eines Raumes vollständig verändern. Aber nicht jede Pflanze passt an jeden Ort.
Im Feng Shui gelten Pflanzen als kraftvolle Werkzeuge, um Chi zu aktivieren, Bereiche zu beleben und Energie in Fluss zu bringen. Gleichzeitig gibt es klare Empfehlungen, welche Pflanzen eher vermieden werden sollten, zumindest in bestimmten Räumen.
Diese Pflanzen bringen positive Energie
- Geldbaum (Crassula): Der Klassiker für den Wohlstandsbereich. Runde Blätter symbolisieren Fülle.
- Bambus: Steht für Wachstum, Flexibilität und gutes Glück, ideal im Arbeitsbereich oder Flur.
- Friedenslilie: Reinigt die Luft und bringt ruhige, ausgleichende Energie. Perfekt fürs Schlafzimmer.
- Orchidee: Eleganz, Schönheit und harmonische Beziehungen, ideal im Südwesten (Partnerschaft).
- Monstera: Lebendig, wachsend, kraftvoll, gut für Bereiche, die mehr Energie brauchen.
Diese Pflanzen lieber überdenken
- Kakteen und stark stachelige Pflanzen im Wohn- oder Schlafbereich die spitzen Enden gelten als chi-störend.
- Hängende, welkende oder sterbende Pflanzen sie ziehen Energie nach unten. Lieber entfernen oder pflegen.
- Sehr dichte, dunkle Pflanzen in engen Ecken, sie können den Energiefluss noch mehr blockieren.
Design-Tipp: Pflanzen als Gestaltungselement
Pflanzen sind gleichzeitig meine liebsten Interior-Design Helfer. Eine große Pflanze strukturiert einen offenen Raum, kleine Gruppen auf dem Fensterbrett schaffen Tiefe, und eine einzelne Orchidee auf dem Esstisch ist ein Eyecatcher, der den ganzen Raum hebt. Natur und Design das geht immer zusammen.

